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Das Telecom Center Observatory gehört zu den eher unbekannten Aussichtsplattformen in Tokio. Dabei hat man von der fast 100 Meter hohen Konstruktion einen wunderbaren Blick über die Millionenstadt und die angrenzende Bucht von Tokio. Was du verpasst, wenn du bei deinem nächsten Besuch in der japanischen Hauptstadt nicht auf die Plattform kletterst, zeigt dir ein japanischer Filmemacher, der sich nur Darwinfish105 nennt.

Mit Zeitraffer und Tilt Shift, also der Miniaturtechnologie, fängt er die japanische Metropole ein. Er filmt Containerschiffe und Baseballspiele, folgt Bauarbeiten und Spaziergängern und ist einfach Tag und Nacht am Puls der niemals stillstehenden Stadt. Der Eintritt zum Telecom Center Observatory, das auf der Insel Odaiba steht, kostet übrigens rund 3,70 Euro, an wolkenlosen Tagen kannst du bis zum Fuji schauen.