Der Künstler Aakash Nihalani hat in seiner Heimatstadt New York genug Gelegenheit, die Augen wandern zu lassen. Was ist echt und was nur Reflexion? Das ist in dieser Metropole gar nicht so klar. Schließlich schiebt sich hier Wolkenkratzer an Wolkenkratzer in den Himmel. Im Sommer werfen die Stahlbetonkolosse erbarmungslos die Sonne von der gläsernen Fassade und im Winter glänzen sie mit extra kühlem Flair. Oben und unten, innen und außen, das scheint in der Betonwüste von Big Apple alles relativ – und in den Werken von Aakash Nihalani auch.

„Nihalani wants to give people a momentary escape from the routine, and his bold graphics do just that. The viewer is given a momentary opportunity to live a little more playfully, within the “new” space created by Nihalani. People can enter freely into these spaces and disconnect from their daily reality for a few unexpected moments. Aakash Nihalani places his graphics around New York City in a selective way, intending them to highlight aspects of the city itself.“

Wiederkehrende geometrische Formen verschlingen sich zu immer neuen Gebilden, um unsere Wahrnehmung herauszufordern. Denn Moment mal, hier stimmt doch etwas nicht! Mit kräftigen Farben und klarer Linienführung entwickelt der Künstler optische Illusionen. Seine nächste Solo-Ausstellung findet vom 28. März bis zum 28. April in der Mailänder Galerie „Wunderkammern“ statt. Geplant sind ein maßgeschneidertes Wandgemälde für den Ausstellungsraum sowie ein Kunstwerk aus Klebeband. Der Titel „Tilt“ trägt den gewünschten Perspektivwechsel durch Schrägstellen des Kopfes ja bereits im Namen.










Aakash Nihalani Arte 3D Con Cinta Adhesiva

(via) Copyright Aakash Nihalani