Typografie in der Flyer-Gestaltung - detailverliebt.de
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Typografie in der Flyer-Gestaltung

Wenn es an das Gestalten von Flyern geht, führt der Weg vorweg meist nicht an Papier und Stift vorbei. Wie auch im Webbereich kann man in analoger Form schon mal erste Ideen oder das Gestaltungsraster visualisieren. Und wenn wir über verschiedene Falzarten reden, macht es natürlich Sinn, erste Dummys zu entwickeln. Bei der Gestaltung an sich spielt die Typografie eine wichtige und große Rolle. Schließlich werden mit ihrer Hilfe wesentliche Inhalte vermittelt. Wir sagen euch, worauf ihr gerade in puncto Schrift & Co. beim Designen eines Flyers achten solltet.

Es gibt unzählige Schriftarten und als Kreativer steht man vor jedem Projekt immer vor dieser Qual: Welche Schrift soll ich verwenden? Dazu sollte man zuerst einmal einen Blick auf die Klassifizierungen werfen. Denn um Schriften besser einteilen und vergleichen zu können, sind irgendwann verschiedene Klassen entstanden. Die maßgeblichen Klassen sind dabei z.B. die Serifenschriften (Times, Garamond)… und die serifenlosen Schriften (Helvetica, Arial…). Weitere Einteilungen könnt ihr hier sehen: viaprinto.de/einteilung-schriften. Pickt man sich aus diesen beiden Kategorien seine Schriften heraus, hat man schon mal ein passendes und kontrastreiches Schriftpaar, welches sich optisch voneinander unterscheidet.

In diesem Zusammenhang ist natürlich auch die Geschichte der Schrift ganz interessant. Wie sich die vom Bild zur tatsächlichen Schrift entwickelt hat, findet ihr hier erzählt: viaprinto.de/die-geschichte-der-schrift. Sind die passenden Fonts für das Projekt gewählt, geht es auch schon ans Eingemachte. Neben den Farben kann man in Sachen Typografie natürlich auch mit der Anordnung und den Schriftgrößen spielen. So vermittelt man entweder Ruhe oder Dynamik, Seriösität oder Verspieltheit. Grundsätzlich gilt aber auch hier – wie in anderen Bereichen der Gestaltung: Weniger ist mehr. Also nicht übertreiben, sondern lieber mit einem gezielten und sinnvollen Einsatz punkten.

Bei der Anzahl der Schriften sollte man sich ebenfalls in Zurückhaltung üben. Mehr als 3 verschiedene Schriften sollten nicht verwendet werden. Da man beim Flyer in kleineren Formaten arbeitet, sollte man sich aber eher auf 2 kontrastreiche Schriften fokussieren. Mit denen kann man dann in Farbe, Größe und Ausrichtung spielen. So kann man garantieren, dass das Endergebnis nicht zu überladen wirkt und der Betrachter Spaß beim Anschauen hat. Die Typografie soll ihn quasi durchs Papier führen.

Bei mehrseitigen Flyern kann man sich natürlich richtig austoben mit den Schriften und auch mal über eine Doppelseite arbeiten. Je nach Falzarten eben. Bei viaprinto findet ihr z.B. alle gängigen Modelle – vom Einbruchfalz bis hin zum Kombifalz. Wenn ihr mit dem Endergebnis nicht ganz sicher seid, hilft der kostenlose Datencheck, mit dem die Drucktauglichkeit des Flyers geprüft werden kann. Eine kostenlose Druckvorschau findet ihr hier auch. Dazu müsst ihr aber natürlich zuerst eure Dateien hochladen. In nur vier Schritten ist der Wunschflyer dann versandfertig:

1. Flyer auf www.viaprinto.de konfigurieren
2. Druckdatei im PSD-, Word-, JPG- oder PowerPoint-Datei hochladen
3. Vorschau prüfen
4. Entspannt und versandkostenfrei bestellen

Immer an Eurer Seite: Die Kundenberater. Sie helfen Euch bei individuellen Druckwünschen und Fragen rund um Print. Einfach unter der kostenfreien Nummer 0800 – 589 3141 anrufen oder mailen: service@viaprinto.de.

Teaser-Bild: Copyright by Fotolia © bloomicon

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch viaprinto.

Andreas Dittberner vor 2 Monaten

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