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Als de Fotografin Katharina Roters von Deutschland nach Ungarn gezogen ist, ist ihr dort ein ganz besonderes Phänomen aufgefallen. Die sogenannten “Würfelhäuser”. Sie stammen großteils aus der Nachkriegszeit, der sozialistischen Ära Ungarns, und sehen eigentlich alle gleich aus. Gerade das hat aber offenbar die Menschen angespornt, kreativ zu werden und ihre Häuser zu individualisieren, indem sie die Fassaden bunt bemalt haben.

Die verschiedenen geometrischen Muster hätten mich auch gleich fasziniert und da kann ich Katharina gut verstehen, dass sie sie fotografiert und gesammelt hat. Inzwischen hat sie so viele davon, dass sie kürzlich ein Buch namens “Hungarian Cubes” rausgebracht hat.













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