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W(App)-Design: Wunderbare Beispiele für gelungene App-Websites

Die Welt der mobilen Kommunikation entwickelt sich immer weiter. Apps sind überall verfügbar und es gibt nichts was es nicht gibt. Doch für App-Entwickler ist es nicht mehr so einfach einen Erfolg zu landen. Heutzutage braucht man eine wirkliche Innovation. Das bedeutet eine clevere Idee, gepaart mit einer guten Portion Glück und einem durchdachten Marketing.

Nur so kann man an die Spitze der Top-Apps gelangen. Es ist nicht mehr so, dass man ein App entwickelt, es im App-Store anbietet und es dann von selbst die Charts stürmt. Diesbezüglich habe ich auf dem fantastischen „My Ink Blog“ einen spannenden Artikel gefunden, in dem die Websites verschiedener iPhone- und iPad-Apps vorgestellt werden.

Diese Beobachtung, dass gute Apps auch einen anständigen Web-Auftritt benötigen unterstreicht das Konzept des Multi-Channel-Marketings, mit dem ich mich in den vergangenen Tagen etwas ausführlicher auseinander gesetzt habe. Dieses besagt, dass man für ein Produkt verschiedene Kommunikations- und Vertriebskanäle anwenden muss, um es einer möglichst großen Zielgruppe zur Verfügung zu stellen.

So, nun genug geredet. Hier zeigen wir Euch einige sehr gelungene Beispiele für „App-Websites“ (durch ein Klick auf das Bild gelangt Ihr zur jeweiligen Website):

Leaflet

Bord

PostalPix

Counter Culture

komoot

Ben The Bodyguard

Facecard

Fubiz

Galleried

Dayta

Lista à mão

Nomis

Photopod

Spaced

Storific

Momento

Also ich habe in der Liste einige tolle Apps und vor allem äußerst interessante Webdesign-Ansätze gefunden. Ihr auch?

Nutzt Ihr eins von den vorgestellten Apps? Welche Seite gefällt Euch am besten? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Thorsten Rusch vor 7 Jahren

Kommentare

  • Albertsagt:
    21. Feb. 2011 um 15:37

    Ich habe eine richtige Leidenschaft für solche Seiten. Einfach nur schick. :-)

    http://www.pixle.pl/bord/ – die mit der Tafel – Sowas muss ich auch mal ausprobieren.

  • ||| tomas jaysagt:
    23. Feb. 2011 um 02:15

    Finde die Seite von Ben dem Frenchman am besten. Und dabei gibt es die App noch nicht einmal!

    Ach ja, die komoot-App ist natürlich ein Muss – schnell zugreifen, solange sie noch kostenlos zu haben ist, und testen …

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