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Hoppela! Da steckt ein USB-Stick in der Wand… Zum Nachmittag möchten wir Euch noch schnell eine grandiose Idee vom Bremer Aram Bar­t­holl vorstellen. Er hat in New York insgesamt fünf USB-Sticks in Hauswände eingelassen und macht nun in seinem Blog Werbung für das „Offline Peer-2-Peer-Netzwerk“ mit dem Namen „Dead Drops“. Interessierte Abenteurer sind dazu aufgerufen, die USB-Sticks ausfindig zu machen und mit Daten zu befüllen.

Mittlerweile hat er sogar einen Blog für das Projekt erstellt, in dem er über den aktuellen Stand informiert. Ich finde die Idee absolut genial und würde wirklich gerne mal sehen, was die Leute so auf die USB-Sticks laden (im „Rohzustand“ ist einfach nur eine readme.txt gespeichert, in der das Projekt erklärt wird).

Würde es in Düsseldorf so ein Teil geben, wäre ich definitiv dabei. Aber wie gesagt, bisher wurde das Projekt nur in New York umgesetzt. Für alle, die sich momentan in der Nähe befinden, hier sind die Koordinaten:

87 3rd Avenue, Brooklyn, NY (Makerbot)
Empire Fulton Ferry Park, Brooklyn, NY (Dumbo)
235 Bowery, NY (New Museum)
Union Square, NY (Subway Station 14th St)
540 West 21st Street, NY (Eyebeam)

Und so sieht der ganze Spaß dann aus:

Weitere Fotos von diesem tollen Projekt findet Ihr auf seinem Flickr-Profil und auf seinem Blog. Ich kann mich nur nochmal wiederholen: Ich finde die Idee einfach genial!

Was meint Ihr? Echt cool oder totaler Schwachsinn? Würdet Ihr mitmachen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!